Radon-Gas dringt dabei hier über Risse und Fugen in die Gebäudekeller ein, aber auch über erdberührte Wände und Fußböden, Erdwärmetauscher, Wasserzuleitungen, Brunnen, sanitäre Anlagen etc. Radongas verteilt sich dann rasch
konvektiv im Gebäude, vor allem beim Heizen im Winter durch den thermischen Auftrieb. Radon kann aber auch aus Baumaterialien heraustreten, wenn diese Radium-haltige Mineralien o.ä. (Granit, Alaune, Schlacken etc.)
enthalten. Dann wird die Bausubstanz selbst zum Radon-Emittenten.